Deutschlands Norden – Rügen Motorradtour


Deutschlands Norden – Rügen Motorrad Tour

Rundreise von Stralsund bis zur Kreideküste

Deutschlands größte Insel lädt zur Rundfahrt ein. Genuss­ voller Fahrspaß und Naturschönheiten wie die bekannte Kreideküste machen Rügen zum Motorraderlebnis der be­sonderen Art.

Wir starten am Tor zur Insel Rügen, in der Hansestadt Stralsund. Nicht ohne Grund wurde die Stralsunder Altstadt zum UNESCO­-Weltkulturerbe ernannt und so haben wir bereits den gestrigen Abend hier verbracht.

Über den Rügendamm fahren wir auf Deutschlands größ­te Insel ein. Nach herrlichen Ein-­ und Ausblicken erreichen wir unser erstes Ziel, die Kreideküste, mit ihren fantastisch von der Natur geformten, teils bizarr wirkenden Gebilden. Unsere Tour führt uns danach in südliche Richtung, wo mit Sassnitz, dem Jagdschloss Granitz und der Seebrücke in Sellin grandiose Stopppunkte auf uns warten. Begleitet von herrlichen Meerblicken und einem Abstecher in die Inselmitte erreichen wir nach einem tollen Tourentag un­sere Ausgangsstadt Stralsund.


Anschlusstour 2: Rügen

Anschlusstour 2: Rügen

1) Stralsund – Die Hansestadt liegt am Strelasund, einer Meerenge der Ostsee, und wird auf Grund ihrer Lage als Tor zur Insel Rügen bezeichnet. Die Stralsunder Altstadt wurde im Jahr 2002 zum UNESCO­-Weltkulturerbe gea­delt und ist mit ihrer Geschichte, der einmaligen Lage am Wasser und den vielen historischen Bauten ein High­light in der norddeutschen Region. Aber auch der Stadthafen mit der dort liegenden Gorch Fock sowie vielen Flusskreuzfahrtschiffen ist einen Besuch oder gar eine Hafen­rundfahrt wert.

2) Kreideküste und Königsstuhl – Das bekannteste und wohl schönste Wahrzeichen Rügens ist die Kreide­küste Stubbenkammers mit dem Kö­nigsstuhl. Gewaltige weiße Felsen erheben sich über den Wellen. Bizarr ausgebildete Kreideformationen wie die Wissower Klinken lassen vor so manchem Romantiker Märchenschlös­ser entstehen. Wahrzeichen und zu­gleich höchster Punkt der Küste ist der sagenumwobene Königsstuhl, von dem man einen unvergleichlichen Blick über Meer und Gestade genie­ßen kann.

3) Sassnitz – Die Hafenstadt Sassnitz ist mit 12.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt auf Rügen und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Am Südrand des Nationalparks Jasmund gelegen ist die Hafenstadt ein staatlich anerkannter Erholungsort. Das gesunde Klima und das wunderschöne Ambiente sowie die freundlichen Gastgeber machen einen Besuch zu einem Muss.

4) Jagdschloss Granitz – Umgeben von zahlreichen Buchen ragt es im Südosten der Insel aus der bewaldeten Umgebung der Granitz empor. Auf dem 107 Meter hohen Tempelberg ließ Fürst Malte zu Putbus den kastellartigen Bau mit den vier markanten Ecktürmen und dem 38 Meter hohen Mittelturm in den Jahren 1836 bis 1846 als fürstliches Jagd­schloss errichten. Wer keine Höhen­angst hat, kann die fast 160 Stufen der gusseisernen, mit Ornamenten verzierten Wendeltreppe des Mittel­turmes besteigen.

5) Seebrücke Sellin – Die 394 Meter lange Seebrücke Sellin ist das Wahrzeichen der gleichna­migen Stadt. Nach ihrer Zerstörung 1971 durch eine Sturmflut, wurde sie zwischen 1992 und 1998 nach historischem Vorbild neu erbaut. Die Brücke ragt fast 400 Meter in die Ostsee und beherbergt ein großes Restaurant, was eine besondere architektonische Herausforderung darstellte. Hier finden während des gesamten Jahres kulturelle High­lights wie Kabarettveranstaltungen, Festspiele, Live­-Musik oder auch Partys statt. Die Seebrücke ist täg­lich ab 10 Uhr für seine Besucher geöffnet.

6) Rasender Roland – Der Rasende Roland, so wird die dampflokbetriebene Schmalspur­eisenbahn der Rügenschen Bäder Bahn liebevoll von den Einheimischen genannt. Die Bahn fährt nun bereits seit 1895 mit gemütlichen 30 km/h Höchstgeschwindigkeit über die Insel und verbindet die bekannten Seebäder miteinander. Hier ist jeder richtig, der das Motor­rad einmal stehen lassen und ent­schleunigen möchte, um gemütlich die vorüberziehenden Gebäude und Landschaften zu betrachten.

MSD

Weiteres Tourenmaterial

Hinweis zum Kartenmaterial

Um die Nachfahrbarkeit unserer Tourenvorschläge zu gewährleisten, bieten die hier angebotenen gpx-Downloads eine hohe Wegpunktdichte und sind mit dieser Datenmenge nicht auf jedem Navisystem direkt darstellbar. Zur Bearbeitung kannst du diese gpx-Dateien in das für dein Navigationsgerät passende Routenprogramm importieren und dann in für das Gerät verdauliche Portionen aufteilen. Die endgültige Dateigröße ist dann abhängig vom Navi-Modell und der zugehörigen Software-Version. Solltest du keine Routensoftware besitzen, lässt sich diese Datei auch in den gängigen Online-Routensystemen bearbeiten. Diese bieten für nahezu alle Geräte auf dem Markt die passenden Konvertierungstools.

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