Australien Teil 1: Perth – Darwin Motorradtour


Straße in der NĂ€he von Pentecost River

Australien, der Westen. Von Perth nach Darwin.

18 Stunden Flug liegen hinter uns oder – wie einige Mitreisende neckisch meinen – drei Mahlzeiten und fĂŒnf Kinofilme lang.

Nachdem wir uns von dem Jetlag des Fluges Hamburg nach Perth ein paar Tage in Fremantle erholt haben, können wir unsere MotorrĂ€der, die einige Wochen auf See waren, unter Aufsicht des QuarantĂ€neinspektors aus unserer selbst gezimmerten Kiste holen und wieder zusammenbauen. Die Alternativen zur Verschiffung, Mietkauf oder Motorradverleih*1, kamen aufgrund der Dauer dieser Reise (5 Monate) nicht in Frage. Wer aber nur wenige Wochen on the Road sein möchte, sollte diese Möglichkeiten auf jeden Fall in Betracht ziehen. Als erstes auf der ToDo-Liste fĂŒr unseren Down Under-Besuch standen Rottnest Island und ihre supersĂŒĂŸen kleinen Bewohner, die Quokkas (ZwergkĂ€ngurus). Diese wollten unbedingt beobachtet und fotografiert werden.

So allmĂ€hlich drĂ€ngt die Zeit und es geht daran die leichte Sommerbekleidung gegen die nicht ganz so luftige Motorradgarderobe zu tauschen. Als auch die letzte ZahnbĂŒrste verstaut ist, machen wir uns auf den ĂŒber 4.000 Kilometer langen Weg Richtung Darwin.

Australien – Perth – Darwin Motorrad Tour
Australien – Perth – Darwin Motorrad Tour

Queensland Northern Territory Grenze

Mit jedem Kilometer, den wir uns von der Großstadt Perth entfernen, wird der Verkehr auf den Straßen geringer. FĂŒr uns NordeuropĂ€er zwar etwas ungewohnt, aber es sollte noch einsamer werden. Den ersten Stopp machen wir in Lancellin*2. Dort sind riesige DĂŒnen, auf denen sich viele Touristen und Einheimische vergnĂŒgen. Ob sie nun mit leichten MX-Bikes, wilden Quads oder ihren Buggys durch den Sand driften oder auch nur mit einem einfachen Board die steilen HĂ€nge hinunterrutschen. Alle haben ihren Spaß.

Leider sind unsere Moppeds dafĂŒr zu schwer und wĂŒrden sofort in dem weichen Sand versinken. Daher begnĂŒgen wir uns mit dem Zuschauen.

Wer auch diese Tour fahren möchte, sollte sich ĂŒberlegen, welches Motorrad er verwendet.
Theoretisch kann man ganz Australien auf der asphaltierten Hauptstraße Nr. 1 mit einer Straßenmaschine umfahren.
Wer sich aber den schönsten Stellen nicht verschließen möchte, sollte auf eine gelĂ€ndegĂ€ngige
Enduro mit großer Reichweite zurĂŒckgreifen. Je leichter, desto besser.

Nicht weit von den DĂŒnen entfernt kommt schon der nĂ€chste Höhepunkt: die Pinnacles*3. Hauptattraktion des Nambung-Nationalparks sind die bis zu vier Meter hohen verwitterten Kalksteinfelsen. Wir lassen uns Zeit, fahren gemĂŒtlich durch den Park und informieren uns, wie diese Gebilde entstanden sind. Die nĂ€chste lĂ€ngere Rast legen wir in Geraldton*4 ein.
Wir waren erstaunt zu erfahren, dass dort auf dem Meeresgrund der leichte australische Kreuzer Sydney liegt. Dieser wurde im zweiten Weltkrieg vom deutschen Hilfskreuzer Kormoran versenkt und erst im Jahre 2008 wiederentdeckt. Am nĂ€chsten Morgen brechen wir schon sehr frĂŒh auf, um uns die Schluchten des Kalbarri Nationalparks*5 anzusehen, durch den der Murchison River fließt.
Gegen Mittag macht sich langsam die WĂ€rme bemerkbar und die Outdoorhosen mit ihren abzippbaren Hosenbeinen sind willkommene Begleiter. Sie sind schnell gegen die doch etwas sperrigen Motorradprotektorenhosen ausgewechselt.

Australien – Perth – Darwin Motorrad Tour

Roadtrain auf dem Weg nach Tom Price

Eine gute Zeit, um sich Westaustralien anzusehen, ist der australische FrĂŒhling (September-November). Dann sind die Temperaturen am angenehmsten und die Landschaften erblĂŒhen durch die ĂŒber 12.000 verschiedenen Wildblumenarten.

Die nĂ€chste Station ist Monkey Mia*6. Wohl den meisten bekannt durch die wilden Delfine, die regelmĂ€ĂŸig zur FĂŒtterung an den Strand schwimmen. Ranger passen auf, dass es keine UnfĂ€lle mit den Tieren gibt, da es Tage geben soll, an denen bis zu 400 Zuschauer am Strand stehen. Viel weniger Menschenmassen sind dagegen im naheliegenden Shell Beach anzutreffen. Dort liegen Milliarden von kleinen Herzmuscheln, die bis zu 10 Meter hoch aufgetĂŒrmt sind. FrĂŒher wurden sie als Baumaterial fĂŒr HĂ€user verwendet, doch heute steht die Bucht unter Naturschutz. Da die Sonne durch das Weiß der Schalen reflektiert wird, entsteht ein gleißendes Licht. Eine gute Sonnenbrille sollte unbedingt mit zur AusrĂŒstung gehören.

Die benötigen wir auch im sonnigem Exmouth. Hier in der NĂ€he befindet sich ein absolutes Top-Highlight auf unserer Reise, das im flachen Wasser vorgelagerte Ningaloo-Riff*7. Dieses Riff ist im Gegensatz zum Great Barrier Reef lange nicht so ĂŒberlaufen. In der Tourist-Info leihen wir uns fĂŒr wenig Geld eine SchnorchelausrĂŒstung und machen uns auf zum Strand. Dort waten wir ca. 100 Meter ins brusttiefe Wasser hinein und lassen uns immer wieder von der Strömung ĂŒber das Korallenriff treiben. Dabei sehen wir eine unglaubliche Vielfalt an Fischen, und nicht nur kleine sind darunter. Ganz besonders beeindruckt hat uns eine Schildkröte, die sich beim Fressen durch unsere Anwesenheit nicht hat aus der Ruhe bringen lassen. Wer hier herkommt, sollte diese Möglichkeit unbedingt nutzen.

Beim Schwimmen sollte man sich immer an die Anweisungen auf den Schildern halten, die ĂŒberall aufgestellt sind. Zu bestimmten Zeiten ist das Baden im Meer zu gefĂ€hrlich. Giftige Quallen, starke Strömungen oder auch Haie können zum VerhĂ€ngnis werden. Nicht ohne Grund sind die australischen Rettungsschwimmer im Land hoch angesehen.

Australien – Perth – Darwin Motorrad Tour

v.l.n.r: Nambung-Nationalpark, Broome, Hinweisschild ĂŒber Wildtiere

Australien – Perth – Darwin Motorrad Tour
Australien – Perth – Darwin Motorrad Tour

Auf dem Weg zum Karajini-Nationalpark*8 kommen wir am Mount Augustus vorbei. Dieser hat einen 2,5-fach grĂ¶ĂŸeren Umfang als der Uluru (Ayers Rock), wird aber deutlich seltener fotografiert. Nicht weit davon entfernt liegt Tom Price, eine reine Minenstadt. Dort tanken wir auf und machen ein paar Bilder von unseren Bikes, die im Vergleich zu den riesigen Baggern und LKW im Hintergrund wie winzige Spielzeuge aussehen. Die meisten Straßen sind zwar geschottert, lassen sich aber erstaunlich gut fahren.

Endlich im Karajini National Park angekommen, sind wir hin und weg von der ĂŒberwĂ€ltigenden Schönheit der Schlucht. Diese wurde in Jahrtausenden durch Wassermassen geformt. Wer hier in der NĂ€he ist, sollte sich diese raue Schönheit nicht entgehen lassen. Wir spĂŒlen uns den Staub der Straße vom Körper, indem wir uns durch das herrlich erfrischende kĂŒhle Wasser treiben lassen. Da es schon recht spĂ€t geworden ist, haben wir die Gorges fast fĂŒr uns alleine.

Jetzt geht es wieder zurĂŒck auf die Straße Richtung Broome. WĂ€hrend bis Port Hedland, dem Terminal fĂŒr den Export des Eisenerzes, ein Roadtrain, so werden die bis zu 4 AnhĂ€nger langen LKW genannt, hinter dem anderen fĂ€hrt, ist danach der Schwerlastverkehr wie abgeschnitten. Nun begegnen uns nur noch wenige Fahrzeuge und wir können unseren Gedanken nachhĂ€ngen. FĂŒr einige mag es ein Kilometerfressen sein, fĂŒr andere ist es so etwas Ähnliches wie Meditation. Keine Ampel, keine Kreuzung und so gut wie kein Verkehr lassen uns zur Ruhe kommen und die Hektik, die in Deutschland herrscht, wie einen bösen Traum erscheinen. Keiner, der drĂ€ngelt oder kriecht, die Geschwindigkeit pendelt sich irgendwann um die 120 km/h ein, und wir genießen die Einsamkeit der Straße.

Unterwegs treffen wir am Straßenrand ein Ă€lteres PĂ€rchen, dem ein Reifen vom Wohnwagen geplatzt ist. Wir halten selbstverstĂ€ndlich an und helfen, so gut es geht.

Sollte man einen Liegenbleiber sehen, reicht es meistens aus, den Daumen hoch zu halten. Antwortet dieser auch mit dem Daumen nach oben, ist alles OK und man kann gleich weiterfahren. Ansonsten versucht man so gut es geht zu helfen.

Vorbei geht’s am 80 Mile Beach, der so lang ist wie er heißt, und dem Sandfire Roadhouse. In dessen NĂ€he schlagen wir unsere Zelte auf und verbringen eine Nacht am Strand, bevor wir am darauffolgenden Tag schließlich Broome*9 erreichen. Dort wollen wir ein paar Tage bleiben und es uns gut gehen lassen. Auf dem Campingplatz Cable Beach Caravan Park richten wir uns unter schattigen BĂ€umen gemĂŒtlich ein. Von dort können wir zu Fuß schnell den breiten Strand erreichen. Die SonnenuntergĂ€nge sind wirklich so eindrucksvoll wie im ReisefĂŒhrer beschrieben. Wer möchte, kann dieses leuchtende Rot am Himmel sogar vom RĂŒcken eines Kamels aus beobachten. Ausritte werden vor Ort angeboten. Uns genĂŒgt aber ein kaltes GetrĂ€nk zum Ausklang des Tages.

Nachdem wir dem sĂŒĂŸen Nichtstun gefrönt haben, heißt es nun, dem schwersten Abschnitt unserer Reise entgegenzusehen: Die Gibb River Road (GRR)*10 wartet auf uns. Diese Straße durchschneidet die Kimberley-Region. Die Kimberleys sind fast so groß wie Deutschland und Österreich zusammen. Dort leben aber nur ca. 38.000 Menschen.

Bevor es losgeht, halten wir noch in Derby an und fĂŒllen unsere Tanks bis zum Rand. Der Abschnitt Derby-Kununurra betrĂ€gt ca. 700 Kilometer. Und unterwegs gibt es nur drei Tankstellen auf der GRR. Eine davon soll allerdings vor kurzem geschlossen worden sein. Bei den anderen weiß man nicht, ob Benzin vorrĂ€tig ist, da die meisten Durchfahrenden ein Dieselfahrzeug benutzen. Außerdem erfragen wir an der Tourist Information den Straßenzustand der GRR. Sie besteht aus Schotter und je nachdem, wann der Grader, eine Baumaschine, zuletzt die Straße geschoben hat, kann der Zustand variieren.

Wir merken recht schnell, dass es wohl schon lĂ€nger her gewesen sein muss. Die Straße entwickelt sich schon nach kurzer Zeit zu einer Buckelpiste, dem verhassten Wellblech, das uns krĂ€ftig durchrĂŒttelt. Nur durch eine Geschwindigkeit, die zwischen 80-100 km/h liegt, lĂ€sst es sich einigermaßen aushalten. Dabei heißt es im Stehen fahren und den Ar... nach hinten. So wird das Vorderrad entlastet und man berĂŒhrt nur die Kuppen der Buckelpiste. Vorausschauende Fahrweise ist Voraussetzung. Es könnten immer wieder Tiere auf der Straße sein.

Australien – Perth – Darwin Motorrad Tour

Broome

Dass genĂŒgend Trinkwasser an Bord sein sollte, braucht nicht extra erwĂ€hnt zu werden. Bei Temperaturen weit jenseits der 30° C fließt der Schweiß in Strömen. Die GRR sollte man als Mopedfahrer/in möglichst nicht alleine fahren. Bei einem Sturz kann es dauern, bis Hilfe kommt.

Kleine Abstecher von der Hauptstrecke der GRR lohnen sich auf jeden Fall. Ob man nun die Wyndjana Gorge mit ihren vielen, aber harmlosen SĂŒĂŸwasserkrokodilen beobachtet, den dĂŒsteren und kalten Tunnel Creek durchwatet oder im klaren Pool vor dem Wasserfall der Manning Gorge planscht: Es gibt viele SehenswĂŒrdigkeiten entlang der Piste. Allerdings sind einige fĂŒr schwere MotorrĂ€der und AnfĂ€nger nicht geeignet, da teilweise tiefe Bull Dust-Löcher (Pudersand) unvermittelt auftauchen können. Ein unbedingtes Muss fĂŒr jeden Australienbesucher sollte aber ein Abend im Outback unter freiem Himmel sein. Denn der Sternenhimmel auf der SĂŒdhalbkugel ist ungewohnt fĂŒr uns Nordhalbkugler.

Wild Campen ist fast ĂŒberall möglich. Nur in Nationalparks und Aborigine-Gebieten sollte man die Übernachtung vorab klĂ€ren. Dass man seinen MĂŒll wieder mitnimmt, versteht sich von selbst.

Wir nutzen die Gelegenheit und halten auf der Ellenbrae-Station*11, einer Farm, die jetzt hauptsĂ€chlich Touristen anlockt und mit den besten Scones (einer Art Brötchen) auf der GRR wirbt. Nach einer eindrucksvollen Nacht und einem tollen FrĂŒhstĂŒck nehmen wir frischen Mutes den letzten und gleichzeitig hĂ€rtesten Abschnitt der GRR in Angriff. Auf uns wartet der Pentecost-River mit seiner Durchquerung. Hier sollen nicht nur die WasserstĂ€nde schwanken, sondern es soll auch die sogenannten Salties geben. Bis 6 Meter lange Salzwasserkrokodile. Im Gegensatz zu den Sweeties können diese urtĂŒmlichen Echsen auch Menschen sehr gefĂ€hrlich werden – es werden regelmĂ€ĂŸig Menschen getötet.

Australien – Perth – Darwin Motorrad Tour

Australien

Australien – Perth – Darwin Motorrad Tour

Malcolm Douglas Crocodile Park

Wer im Nordterritorium wild am Fluss campt, sollte mit genĂŒgend Abstand zum Wasser sein Zelt aufbauen. Außerdem beim Wasserschöpfen immer einen anderen Platz am Ufer aufsuchen, denn die Krokodile merken sehr schnell, wenn sich jemand immer an der gleichen Stelle aufhĂ€lt.

Als wir allerdings am Pentecost ankommen, ist von dem reißenden Fluss und seinen gefĂ€hrlichen Bestien nur noch ein trauriges Rinnsal mit ein paar Reihern ĂŒbriggeblieben. Ein wenig fĂŒhlen wir uns trotzdem als Helden und machen uns auf in Richtung El Questro Station*12, dem letzten Punkt der GRR. In Kununurra, der ersten grĂ¶ĂŸeren Ortschaft, fĂŒllen wir unsere VorrĂ€te auf und machen uns daran, das letzte StĂŒck unseres Abenteuers zu vollenden. Bis Darwin ist es noch ein gutes StĂŒck Wegstrecke (827 Kilometer). Erst durchqueren wir die Kleinstadt Katherine, bevor uns in Darwin die ersten roten Ampeln empfangen. Stimmt, so etwas gibt’s auch noch.

Auf dem Weg Richtung Norden bemerken wir die ersten Wolken am Himmel, die den Beginn der bald kommenden Regenzeit einlĂ€uten. Dennoch schaffen wir es, trocken in Darwin*13 anzukommen. Mit seinen ca. 137.000 Einwohnern ist sie die grĂ¶ĂŸte Stadt des Northern Territory. Von hier aus wollen wir dem Litchfield- und dem Kakadu-Nationalpark einen Besuch abstatten. Des weiteren haben wir in der Tourist-Info einen Ausflug zu den Jumping Crocodiles*14 am Adelaide-River gebucht.

Von hier aus heißt es nun entweder nach Hause fliegen, Richtung SĂŒden zum Uluru oder an die OstkĂŒste nach Cairns weiter zu fahren.

Text und Fotos: Hinrich KrĂŒtzfeldt
Webseite: Bikeandtravel

Weiteres Tourenmaterial

Australien: Perth – Darwin Motorradtour

Hinweis zum Kartenmaterial

Aufgrund der natĂŒrlichen Gegebenheiten lĂ€sst sich diese Tour incl. GPX-Daten nur bedingt nachfahren.
Daher ist eine GewÀhrleistung ausgeschlossen.

Die Tourbeschreibung

1) Fremantle: Vorort von Perth. GemĂŒtliche kleine Stadt mit netten Cafes und Restaurants. Von hier gehen FĂ€hren zu Rottnest Island. Unbedingt ein Fahrrad leihen und sich die kleinen KĂ€ngurus (Quokkas) ansehen. HerzerwĂ€rmend sĂŒĂŸ.

2) Ningaloo Riff: LĂ€ngst nicht so ĂŒberlaufen wie das berĂŒhmte Great Barrier Reef an der OstkĂŒste. In Exmouth lĂ€sst es sich gut ein paar Tage aushalten. An der Touristeninformation kann man fĂŒr wenig Geld eine SchnorchelausrĂŒstung leihen und sich weitere Tipps geben lassen. Danach den ganzen Tag damit verbringen, sich im Wasser mit der Strömung ĂŒber die Fische treiben zu lassen. Ningaloo Riff

3) Karajini National Park: Nicht weit vom Parkplatz entfernt stehen Schluchten mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. Es lohnt sich unbedingt, diese uralten Felsspalten zu besichtigen. Einige Stellen sind nur schwimmend zu erreichen. Daher daran denken wasserdichte PacksÀcke mitzunehmen.

4) Broome: Von hier sind es noch ca. 1.900 Kilometer bis nach Darwin und ca. 2.200 Kilometer bis Perth. Diese kleine Stadt mit seinen 12.000 Einwohnern ist berĂŒhmt geworden durch den Perlenrausch in den 1910er Jahren. Jetzt lebt der Ort vom Tourismus. Nicht verpassen sollte man den romantischen Sonnenuntergang am Cable Beach. Im Norden des Strandes gibt es sogar eine FKK-Zone. Vor dem Schwimmen unbedingt auf die Hinweise der Rettungsschwimmer achten. Broome

5) Gibb River Road: Kalkulierbares Abenteuer, nur das Tanken nicht vergessen. Und genĂŒgend Wasser mitnehmen. Es sind immer wieder tolle Abstecher zu interessanten SehenswĂŒrdigkeiten möglich. Bevor man die Tour in Angriff nimmt, sollte man sich ĂŒber die aktuellen Straßenkonditionen in Derby informieren. In der El Quetro Station kann man gut Campen und sich ein wenig erholen bei Livemusik und einem kĂŒhlen Bier.

info

Bei den Tourdaten fĂŒhrt die Strecke um die Gibb River Road herum. Wer es sich und seinem Motorrad zutraut, kann auch die Strecke ĂŒber die GRR fahren.

6) Darwin: Die Hauptstadt des Northern Territorys ist dreimal von einem Zyklon zerstört worden und jedesmal auch wieder aufgebaut worden. Von hier lassen sich Touren zum Litchfield - und Kakadu National Park unternehmen. Der Name der Stadt stammt von dem Entdecker der Evolutionsbiologie, Charles Darwin ab. Dieser war hier mit der Beagle 1839 vor Anker gegangen. Darwin


Airlie Beach

Australientour Teil 2

Der zweite Teil unserer Australientour fĂŒhrt uns von Cairns nach Sydney.


Externe Links

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