Louis portraits

Geschichten von Mitarbeitern mit Motorrad im Herzen

Du hast MOTORRAD IM HERZEN? Wir bei Louis auch!
 Wir haben hier unseren absoluten Traumjob gefunden: Wir verbinden unsere kompromisslose Leidenschaft mit unserer täglichen Arbeit für dich. Manchmal über das normale Maß hinaus ;-)

... coming soon

... coming soon


"Leidenschaft zum Beruf gemacht."


Auf dem Spreewaldring

Trainerin der Louis Akademie

Wenn reisen, dann mit dem Motorrad

Urlaub in Andalusien

Da geht was: Auf der Rennstrecke bei Padborg

Home sweet home

“Liebe auf den ersten Blick: GEIL, hier willst du auch arbeiten! ”

Patricia Ackerschott

Patricia

Traumjob

Leidenschaft zum Beruf gemacht und dann noch meinen Traumjob erhalten!

Meine Leidenschaft für das motorisierte Zweirad fing mit 15 an, der Mofaführerschein eröffnete mir den Weg in die Unabhängigkeit – ich konnte selbstständig vom Dorf in die Stadt und hatte auch noch Spaß dabei! Vom Mofa über meinen damals heiß geliebten Roller zu meiner ersten 125er. Bis ich endlich meinen „richtigen“ Motorradführerschein machen konnte, haben mich meine „Kumpels“ immer als Sozia mitfahren lassen – besser als nichts zum damaligen Zeitpunkt ;-)

„Auf’m Dorf“ kaufte man damals noch die Klamotten, die der örtliche Motorradhändler hatte. Louis ist mir das erste Mal über den Weg gelaufen, als ich in die Großstadt gezogen bin – und es war Liebe auf den ersten Blick. Als ich das erste Mal den Laden betrat, eingekauft hatte und die Filiale wieder verlassen habe, stand für mich fest: GEIL, hier willst du auch arbeiten! 2009 konnte ich mein Hobby zum Beruf machen und nach 10 Jahren Filialleitung kann ich nun all meine Erfahrung und meine Leidenschaft fürs Hobby und den Beruf an meine Kollegen weitergeben. Anderen Menschen zu helfen und ihnen etwas beizubringen, hat mir schon als Chefin einer Filiale Spaß gemacht und ich wusste, dass der Job als „Trainerin der Louis Akademie“ meine Berufung ist!

In meiner Freizeit dreht sich selbstverständlich auch alles um das Thema Motorrad. Zurzeit fahre ich eine MT 09, dies ist mein Straßen- und Abenteuer-Motorrad. Meine Chopper (Suzuki Intruder 1400 VS) habe ich gegen eine GSX R 750 eingetauscht, mit der ich nun auf Rennstrecken meine Kreise drehe!

Bild: ©Patricia

Tour durch Norwegen

Tour durch Norwegen

Heimathafen Hamburg

Auf dem Nürburgring

"kurvenparadies" Dänemark

Mit der Speed Triple durch Österreich

Col Agnel Gebirgspass

“Das Tolle ist, dass ich mich trotzdem jeden Tag mit dem Thema Motorrad beschäftigen darf .”

Social
Bjoern Ahlers

Björn, Leiter Marketing Kommunikation

„Freizeit +“ 

Ich bin Björn und seit 20 Jahren bei Louis in der Werbeabteilung.

Motorrad im Herzen habe ich, weil ich seit meinem 18. Geburtstag Motorrad fahre.

Neben dem Motorrad habe ich mittlerweile auch meine Frau, zwei Kinder und einen Hund im Herzen. Daher ist die Zeit auf dem Motorrad für mich etwas besonderes zum Genießen. Das Tolle ist, dass ich mich trotzdem jeden Tag mit dem Thema Motorrad beschäftigen darf und man das daher eigentlich nicht als Arbeit bezeichnen kann, vielleicht ist „Freizeit+“ passender. Und jedes Jahr ist mein persönliches Motorrad-Highlight eine Tour nur mit langjährigen Freunden in eine schöne Motorradregion in Europa. Dabei waren bisher Schottland, die meisten Alpenländer, die Pyrenäen, Norwegen und Dänemark sowie noch ein paar andere. Ich bin sehr glücklich, dass meine Familie das mitmacht.

Mein Motorrad-Lebenslauf: Angefangen habe ich mit einer EN 500 mit 34PS – klingt schlimmer als es ist, damals hat das super Spaß gemacht, dann kam eine  XJR1300 – tolles Motorrad – ist nur nach zwei Unfällen irgendwann endgültig ausgefallen, gefolgt von einer Harley Wide Glide – die musste mal sein, weil es ein Kindheitstraum war. Das Fahren war aber ganz anders als vorgestellt und wurde dann verkauft. Danach musste ein paar Jahre alles an Fahrdynamik mit einer Triumph Speed Triple nachgeholt werden und aktuell gehöre ich zur Gruppe der BMW GS1200 Fahrer. Hätte ich vorher auch nicht gedacht, aber das Motorrad macht für die Strecken die ich fahre Mega-Spaß.

Bild: ©Björn

Atlantikkueste bei Carrapateira

Australien mit der F 800 GS

Endurorennen in Dänemark

The Beast: KTM Super Duke 1290 SE

USA: Route 66 und Grand Canyon

Fischereihafenrennen in Bremerhaven mit der Honda Hawk

Mit Begleitung durch Island

“Irgendwie war es unausweichlich, dass ich bei Louis in Kiel gelandet bin”

Hinrich Kruetzfeldt

Hinrich mit langen Haaren. Junge, wie die Zeit vergeht!

Petrolhead / Motorhead

Mit meinem ersten Mofa (eine Puch Maxi S), mit dem ich nachts bei Schnee und Regen zur Arbeit fuhr, fing alles an. Sie pflanzte mir diesen Zweiradvirus ins Gehirn. Später machte ich heimlich den Motorradführerschein, und nach bestandener Prüfung schrie ich vor Freude in meinen Helm. Meine Mutter war merkwürdigerweise nicht so begeistert davon.

Seitdem lässt mich das Thema Zweirad nicht mehr los. Egal, ob es nun auf der Landstraße, im matschigem Gelände, der kurvigen Rennstrecke, bei wilden Abenteuerreisen oder mit Umbauten aller Art zur Sache geht. Ich bin an allen Themen rund ums Bike immer interessiert und probiere gerne alles aus. Ob Endurofahren in Portugal oder Rumänien, Motorradtreffen mit den Kumpels, im Winter nach Norwegen oder die mehrfache Teilnahme am Fischereihafenrennen in Bremerhaven: ich war dabei. Dass ich fast alle Urlaube mit dem Motorrad unternahm, ergab sich fast von selbst. Einen Lebenstraum konnte ich mir auch schon erfüllen: 2015 war ich mit meiner BMW F 800 GS für mehrere Monate in Australien. Daneben konnte ich es auch nicht lassen, ständig Veränderungen an der Ausrüstung, der Bekleidung und natürlich auch an meinen Bikes vorzunehmen. Bin zwar kein gelernter Schrauber, aber habe mir mein Wissen autodidaktisch im Laufe der Jahre angeeignet. Auch die Louisakademie hat viel dazu beigetragen. Und so kam dann auch ein Motorrad zum nächsten. Im Bestand befinden sich aktuell: Honda Hawk NT 650 GT(meine alte Liebe seit 1991), KTM 1290 Super Duke R Spezial Edition (meine neue Liebe), Suzuki DRZ 400 S (für die Reisen), Suzuki DRZ 400 E (für den Acker), Zündapp ZD 10 (Erbstück).

Irgendwie war es unausweichlich, dass ich dann bei Louis in Kiel gelandet bin und somit mein Hobby zum Beruf machen konnte. Und das schon seit 1998. Junge, wie die Zeit vergeht! Die Arbeit war und ist interessant und spannend. Ständig kommen neue Innovationen auf den Markt. Der dicke Katalog wurde durch die aktuellere und schnellere Variante Internet abgelöst. Moderne Kommunikationsanlagen für den Fahrer und schnelle Elektronik am und im Bike sind schon fast durchweg Standard. Und wahrscheinlich wird demnächst das ganze Motorrad über das Smartphone zu steuern sein. Die selbstfahrende BMW gibt es schon. Und das heißt für mich als Mitarbeiter immer Up-to-date zu sein. Aber insbesondere die Kunden und Kundinnen sorgen dafür, dass es nie langweilig wird. Es ist die komplette Vielfalt an Persönlichkeiten, die einem immer wieder aufs neue begegnet. Der klassische Motorradfahrer mit Jeanskutte wird immer seltener in der freien Wildbahn gesehen. Dafür sind vom Rollerfahrer/in über den Racer bis zum komplett ausgestattetem Goldwing-Treiber, vom Einsteiger/in bis zum alten Windgesicht alle Kundengattungen vertreten. Dass auch Mitglieder des weiblichen Geschlechts längst selbst den Lenker in die Hand nehmen, ist schon fast ein alter Hut. Lange Zeit sah es so aus, dass junge Menschen das Motorradfahren uninteressant fänden, aber inzwischen kehrt sich der Trend um und ich sehe immer mehr junge Leute mit Helm bei uns im Laden stehen. Und mit den neuen E-Bikes wird es in Zukunft spannend und abwechslungsreich bleiben.

Bild: ©Hinrich ©Kirsten Täuber ©Helen Lloyd

Col de la Bonette (Westalpen)

KTM 990 Adventure

Col de L'Iseran

Col de L'Iseran

Offroadausflug in den Westalpen ;-)

Honda CBR600F

Colle del Nivolet (Piemont)

KTM 990 Adventure

Rund ums Erg Chebbi (Marokko)

“Was lag näher, als Teil der coolen Truppe in meinem Lieblingsladen zu werden?”

Peter Weller

Peter, wenn es in den Dolomiten mit der Enduro nicht weiter geht.

Nicht mehr losgelassen

Mit 16 konnte ich den überfüllten Schulbussen auf dem Land endlich entfleuchen und genoss mit meiner Yamaha DT50 auch die Freiheit von "Taxi Mami". Die weitere Zweiradkarriere führte quer durch die Typen: Virago 535, VX800, CBR600, XVZ13T (die "Yamaha-Goldwing" mit V-Max-Motor!), F650 und schließlich 990 Adventure. Den kleinen Roller für den Stadtverkehr nicht zu vergessen. Irgendwie war immer ein motorisiertes Zweirad zur Hand, ein eigenes Auto brauchte es nie.

In der Stadt beim Studium war der Weg nicht weit zum kleinen Laden einer inzwischen nicht mehr existenten Kette. Dann fragte mich ein Kumpel, ob ich zur Eröffnungsparty dort an der Ecke mitkommen wolle. "Louis" wäre auch so ne Kette, da wollten wir mal schauen, was die so können. Der größere Laden - inzwischen einer der kleineren der Firma - das gut gelaunte und um keine Antwort verlegene Personal und die große Auswahl haute uns von den Socken. Künftig war klar, wo die erste Anlaufstelle ist.

Nicht viel später sollte das eine oder andere Urlaubssemester mit geregelter Arbeit den Haushalt sanieren. Das war 1997 und was lag näher, als Teil der coolen Truppe in meinem Lieblingsladen zu werden? Hemdsärmlig waren die Zeiten und mittwochs in der Probewoche fragte mich mein Chef, ob ich mir schon den Plan für die Folgewoche angeschaut hätte. "Geht der mich überhaupt was an?" - "Klar, wenn Du willst!" Flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen!

Aus dem Jahr sind inzwischen über zwanzig geworden, Louis hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Mein Reisefieber konnte ich auch ausleben und half in ungezählten Filialen aus und lernte so, wie regional unterschiedlich und dann doch wieder ähnlich wir Motorradfahrer so ticken. Auch bin ich inzwischen bei den meisten Neueröffnungen dabei und kann dort mit meinem Tüfteltick die Herausforderungen meistern, die immer wieder neu auftauchen. Denn anders als Schema-F Discounterfilialen ist jeder Louis-Laden individuell!

Das Motorrad spielt nach wie vor eine große Rolle, auch in der Freizeit. Und spätestens seit auch meine Frau an Bord ist, kenne ich mich in Sachen Gepäcktransport gut aus. Inzwischen gibt es oft unsere Variante von Bike&Hike: Mit der Enduro so weit ins Gemüse, wie der Weg legal ist und ab dort wandern.

Bild: ©Peter

Scheinbar schwerelos

in den Alpen

Was Frau so braucht ;-)

Tour durch Bayern

GSX-R 750 K9

Mit dem Traumbike am Gavio Passo

Auf der Nockalm Strasse

Unterwegs mit den besten Freunden

Italien

Unzertrennlich

“Motorradfahren heißt für mich Freiheit. So fokussiert, dass alle anderen Gedanken an Wert verlieren.”

Sabine

Sabine mit Ihrer Vespa Pk50s

Leidenschaft verbindet

Hi, ich bin Sabine.

Motorradfahren heißt für mich Freiheit. Wenn man in der Natur auf der Landstraße fährt, der Wind im Gesicht, kein Blech das dich umgibt, kein Sicherheitsgurt, nur du und deine Maschine, scheinbar schwerelos. So fokussiert, dass alle anderen Gedanken an Wert verlieren.

#MOTORRADIMHERZEN begleitet mich schon mein ganzes Leben, weil meine Mutter und mein Vater auch Motorrad gefahren sind. Mit 14 habe ich den Mofa-Führerschein gemacht und mit meinem getunten Peugeot Speedfight 2 die Straße unsicher gemacht.

Nach dem jugendlichen Leichtsinn kamen lange andere Interessen, bis ich mit 24 Jahren zufällig, durch einen Freund, zur Intermot nach Köln kam. Eine Suzuki GSX-R hat dort mein Herz erobert, ich hab mich drauf gesetzt und mich gefragt, warum habe ich kein Motorrad-Führerschein gemacht? Am nächsten Tag ging ich zur Fahrschule und meldete mich an. Mein erstes Bike war für den Anfang eine Suzuki SV 650. Ich war so begeistert von diesem neuen Hobby, dass ich keine Zeit mehr für andere Dinge hatte. Ich war in dieser Zeit beruflich unzufrieden und suchte nach einem neuen Job. Was wäre, wenn ich meine Leidenschaft zum Motorrad und meinen Beruf unter einen Hut bekommen könnte? So fing ich als Verkäuferin bei Louis an, mittlerweile bin ich Filialleiterin und stolz auf meinen Werdegang.

Die SV 650 kam bei mir schnell an ihre Grenzen und wurde durch mein Traumbike, eine GSX-R 750 K9, ausgetauscht.
5 Jahre und 65.000 Kilometer waren wir unzertrennlich. Urlaube, Renntrainings, Wochenenden mit 1000 km waren Pflicht. Ein paar meiner besten Freunde habe ich durchs Motorrad fahren und durch Louis kennengelernt. Leidenschaft verbindet. Mittlerweile bin ich entspannter unterwegs und habe eine Vespa Pk50s, mit der ich auch gerne zur Arbeit fahre.

Selbst wenn ich mal keine Zeit für mein Hobby habe, treffe ich auf der Arbeit Menschen mit Motorrad im Herzen, denen man mit Rat und Tat helfen kann.

Bild: ©Sabine


#MOTORRADIMHERZEN