Deutschlands Westen – Mosel / Hunsrück Motorradtour


Deutschlands Westen – Mosel / Hunsrück Motorrad Tour

Route mit französischem Flair

Weinberge, Fachwerk und Burgen erwarten den Tourer in der Moselregion. Der aus Frankreich kommende Fluss spült auch ein Stück französische Lebensart nach Deutschland. Hier ist alles ein wenig gemütlicher und auch im positiven Sinne langsamer. Richtig lebhaft wird es dann allerdings auf den Strecken in die Weinberge, die teilweise alpinen Charakter haben.

Brachial startet unsere Tour von der Moselhöhe in Liesenich und man sollte sofort hellwach sein. Der Kurven­tanz hinunter zur Mosel hat es in sich und das danach folgende Dahingleiten am schönen Fluss hat dagegen fast schon etwas Entspannendes.

Wir lassen die Moselperle Cochem links liegen, schauen kurz bei unserem Freund Klaus Berens im Klottener Ho­tel Zur Post rein, um diesen zur Mitfahrt zu motivieren. Der vertröstet uns auf den morgigen Tag und so gehts zackig, knackig bis nach Monreal, der Fachwerkidylle der Region. Eine Stunde später haben wir unsere kulturelle Pflicht für heute erledigt und nehmen Kurs auf Vater Rhein. Der zeigt uns mit Burg Lahnstein und der Marks­burg auf der anderen Flussseite beeindruckende Bauwerke.

Unser Aha­-Erlebnis haben wir dann im Hunsrück, den wir nie und nimmer für so motorradattraktiv gehalten hätten. Gigantische Fernsichten, romantische Walddurch­fahrten und wenig Verkehr machen die windungsreiche Motorradregion aus. Und wieder geben wir einem Bikerwirt, in diesem Fall Peter Schmitz von der Moselhöhe, Recht, wenn er vom Motorradparadies Deutschland redet.


Anschlusstour 6: Mosel / Hunsrück

Anschlusstour 6: Mosel / Hunsrück

1) Schloss Bürresheim

2) Monreal – Das schönste Dorf Deutschlands – ob‘s stimmt? Hinfahren, nachsehen ...

3) Kaisersesch – Gelegen im östlichen Teil der Eifel, im Mittelpunkt zwischen den Mosel­zuflüssen Elz und Endert. Kaisersesch

4) Cochem

MSD

Weiteres Tourenmaterial

Hinweis zum Kartenmaterial

Um die Nachfahrbarkeit unserer Tourenvorschläge zu gewährleisten, bieten die hier angebotenen gpx-Downloads eine hohe Wegpunktdichte und sind mit dieser Datenmenge nicht auf jedem Navisystem direkt darstellbar. Zur Bearbeitung kannst du diese gpx-Dateien in das für dein Navigationsgerät passende Routenprogramm importieren und dann in für das Gerät verdauliche Portionen aufteilen. Die endgültige Dateigröße ist dann abhängig vom Navi-Modell und der zugehörigen Software-Version. Solltest du keine Routensoftware besitzen, lässt sich diese Datei auch in den gängigen Online-Routensystemen bearbeiten. Diese bieten für nahezu alle Geräte auf dem Markt die passenden Konvertierungstools.

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